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Über uns

Was ist FA?
FA – (Freiheitliche Arbeitnehmer – Fraktion in der Arbeiterkammer und im ÖGB) sind ein Verein mit eigenen Statuten und vertreten die Interessen der Arbeitnehmer ungeachtet der Parteizugehörigkeit. Die Ideologie der FA beruht auf sachlichen Kriterien, daher sind die Freiheitlichen Arbeitnehmer ein überparteiliches Arbeitnehmerorgan. Die Gründung entspricht dem Unbehagen unter dem die Arbeitnehmerschaft, die der Bevormundung durch jahrzehntelange Parteidiktatur von Rot und Schwarz deren Privilegien und Machtmonopolen, eine klare Absage erteilt. Gerade diese Bevormundung der Interessenvertretungen und deren betriebener Parteipolitik, sowie die verfehlte Lohn- und Steuerpolitik, veranlassten die Freiheitlichen Arbeitnehmer eine überparteiliche Arbeitnehmerorganisation zu gründen. Durch den Vertrauensbeweis für die freiheitliche Arbeitnehmerpolitik wurde klar ausgedrückt, dass es ein großes Potential von unzufriedenen Arbeitnehmern gibt, deren Ruf gegen die Parteibuchwirtschaft und gegen den Zwang zu einer Interessenvertretung, sowie nach mehr Freiheit für die Arbeitnehmer immer lauter wird.
Was wollen die Freiheitlichen Arbeitnehmer?
In erster Linie wollen die Freiheitlichen Arbeitnehmer die Interessensvertretung aller unselbständig erwerbstätigen Arbeitnehmer sein.
Vor allem aber soll durch die FA gewährleistet sein, dass auch die Interessen von parteiunabhängigen Arbeitnehmern, nach den gleichen Grundsätzen wie der, der organisierten Kollegen gegenüber Institutionen und dem Dienstgeber vertreten werden.
Als Fraktion Freiheitliche Arbeitnehmer“ in der Arbeiterkammer und Gewerkschafter im ÖGB“ (FA/OGB) vertreten wir die Interessen aller Arbeitnehmer. Aufgaben der Fraktion sind entsprechend den gegebenen Möglichkeiten die Wahrung und Förderung der sozialen, beruflichen, wirtschaftlichen und kulturellen Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die Umsetzung von Beschlüssen.
Wir wollen uns als Arbeitnehmervertretung verstanden wissen, für die weder Geschlecht, Stand, Beruf oder Parteibuch eine Rolle spielen.
Landessobmann
Johann Burgstaller